Studie
Die Deutschen werden optimistischer

Die Deutschen blicken wegen der kräftigen Wirtschaftserholung und niedriger Arbeitslosenzahlen wieder optimistischer in die Zukunft. 34 Prozent der Bürger seien für ihr Land zuversichtlich, acht Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr
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HB MÜNCHEN. Die Allianz hat in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim eine Studie durchgeführt. Die Forscher nannten zwei Hauptgründe für den ansteigenden Optimismus: Arbeitslosenzahlen von unter drei Millionen und Deutschland als Wachstumslokomotive in Europa. „Das wird wahrgenommen und führt zu mehr Zuversicht für ein gutes Jahr 2011“, sagte Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise.

Bei der Frage nach der persönlichen Zukunft sind die Deutschen noch optimistischer: 59 Prozent und damit sieben Punkte mehr als im Winter 2009 blickten den kommenden zwölf Monaten „mit Zuversicht“ oder „mit großer Zuversicht“ entgegen.

Auch hier gab es vor allem bei der Arbeitsplatzsicherheit und der finanziellen Lage bessere Werte. Am zuversichtlichsten sind die Baden-Württemberger, die als Automobil- und Maschinenbauland von den Exporterfolgen Deutschlands besonders profitieren. Auch die Hessen und Nordrhein-Westfalen zeichnen sich durch viel Optimismus aus.

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  • Oder Mobbingseminare als Geschäftsmodelle.

    Mobbingopfer sollen in businessmodelle investieren und teure Kurse besuchen. Also massig viel geld ausgeben. Am besten sich dafür noch hoch verschulden.
    Oder gefälligst zur von der Krankenkasse teuerst bezahlten Psychologin gehen, die ihnen jahrelang eine Gesprächstherapie unter folgender Androhung verkauft: Sonst würde das Nie wieder von der Kasse bezahlt!

    Hier werden Sie geholfen.

    Die Gewalt opfer und die Kinder stehen alleine da in Deutschland. interessiert kein Schwein.

  • Mariana Mayer, seit 6 Jahren aufgrund von zahlreichen Mobbingattacken arbeitslos, Krankenversicherung ist in Deutschland vom Unterhalt an das Kind zu bezahlen,
    Alleinerziehende Frauen wurden mit zahlreichen Gewalttätigkeiten seit jeher in Deutschland in die Armut getrieben. Manche begingen Selbstmord, andere werfen ihre Kinder in den Neckar oder lassen ihre Kinder verhungern.

    Gewalt gegen Frauen mit kleinen Kindern: Kein Thema in Deutschland. Mobbingtreiber sitzen in hochbezahlten Positionen.
    Staat dessen einige "gutgeförderte Frauen", in besten wirtschaftlichen Verhältnissen, die auch noch draufhauen.

    Gewalt gegen Frauen mit kleinen Kindern oder eben auch alleinstehende Frauen, kein Thema in Deutschland!

    Mariana Mayer ,seit 6 Jahren aufgrund von zahlreichen Mobbingattacken arbeitslos. Fraue nsollen in die Armut getrieben werden. Die anderen gutbezahlten Frauen werden wirtschaftlich belohnt wennn sie auch noch mal draufhauen. So funktioniert Deutschland!

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