Währungsfonds
IWF stellt seine Mitglieder unter scharfe Beobachtung

Der Internationale Währungsfonds will die Finanzpolitik seiner Mitgliedsländer schärfer im Auge behalten - und spricht auch gleich einmal Spar-Empfehlungen für Großbritannien und Irland aus.

WashingtonDer Internationale Währungsfonds (IWF) will künftig die Finanzpolitik seiner Mitgliedsländer schärfer überwachen. Ohne die Euro-Krise ausdrücklich beim Namen zu nennen, teilte IWF-Chefin Christine Lagarde mit, angesichts der gegenwärtigen globalen Herausforderungen in der Wirtschaft- und Finanzpolitik „ist es entscheidend, eine effektive Überwachung zu haben, um Risiken früh erkennen zu können und rechtzeitig Ratschläge zu geben“. Dadurch werde auch die Grundlage für ein effektiveres Engagement und einen konstruktiven Dialog des IWF mit denn einzelnen Ländern geben, heißt es in einer schriftlichen Mitteilung Lagardes.

Großbritannien sollte nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds nicht felsenfest am eingeschlagenen Sparkurs festhalten. Sollte die Wirtschaft bis Anfang...

 
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