Premium Studie über Entwicklung von Geschwistern Die Gnade der frühen Geburt

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Resultat: Erstgeborene werden weniger straffällig als ihre jüngeren Geschwister. Liegt das am Elternhaus? Oder an der außerhäuslichen Erziehung? Das Thema ist politisch hochsensibel.
Ökonomen und Gesundheitsforscher gehen Erziehungsfragen nach. Quelle: Photographer's Choice/Getty Images
Geschwister

Ökonomen und Gesundheitsforscher gehen Erziehungsfragen nach.

(Foto: Photographer's Choice/Getty Images)

FrankfurtErstgeborene sind typischerweise erfolgreicher im Leben als ihre jüngeren Geschwister. Der Gottvater des rationalen Homo oeconomicus, der Chicagoer Ökonom und Nobelpreisträger Gary Becker, hatte dafür, wie für alles, eine Theorie, die das als Ergebnis eines ökonomischen Nutzenkalküls der Eltern erklärt. Sie lautete: Wenn die Familie größer wird, wird bei gegebenem Einkommen der Optimalpunkt des Verhältnisses von Qualität und Quantität des Nachwuchses niedriger, es wird weniger Zeit und Geld in das einzelne Kind investiert. Je weiter hinten in der Reihenfolge ein Kind geboren wird, desto weniger profitiert es von solchen „Investitionen in Qualität“.

 

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