DFB-Präsident zeigt sich zufrieden
Zwanziger: "Haben noch eine lange Strecke vor uns"

Der Geschäftsführende DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger zeigt sich vom Auftakt der WM zwar begeistert, warnt zugleich jedoch davor, sich zu früh zurückzulehnen: "Wir dürfen die Messlatte nicht tiefer legen."

Für den Geschäftsführenden DFB-Präsidenten Dr. Theo Zwanziger hätte der Auftakt der WM kaum besser laufen können. Trotzdem warnt Zwanziger davor, sich zu früh zurückzulehnen. "Wir haben noch eine lange Strecke vor uns und dürfen die Messlatte nicht tiefer legen. Dies gilt für alle Bereiche", sagte der Vizepräsident des deutschen WM-Organisations-Komitees im Gespräch mit dem Sport-Informations-Dienst (sid).

Erwartungen übertroffen

Grundsätzlich dürfe man sich zunächst aber mal über den gelungen Start freuen. "Unsere ohnehin optimistischen Erwartungen sind noch übertroffen worden. Wir haben in jedem Winkel des Landes ein Optimum an Fröhlichkeit wahrnehmen können, zudem Herzlichkeit und Sympathie für unsere Gäste gespürt", erklärte der Geschäftsführende Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Verantwortlich für die gute Stimmung im Land ist nach Meinung des 61-Jährigen auch das hervorragende Zusammenspiel der Sicherheits-Organe: "Ich muss der Polizei und den Sicherheitskräften insgesamt ein riesiges Kompliment machen. Denn mir ihrer Arbeit tragen sie maßgeblich zu dieser friedlichen Atmosphäre bei. Wir haben ja auch die Engländer so erlebt, wie wir sie erleben möchten. Bereits im Vorfeld des Turniers wurde dafür gesorgt, dass gewaltbereite Hooligans erst gar nicht in unser Land kommen. Die ganzen präventiven Maßnahmen scheinen sich auszuzahlen."



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Deshalb ist der gelernte Jurist auch der festen Überzeugung, dass das zweite Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft am Mittwochabend in Dortmund gegen Polen problemlos über die Bühne geht, obwohl er im Vorfeld immer wieder Warnungen vor polnischen Hooligans gab. "In Gelsenkirchen ist nichts passiert und in Dortmund wird auch nichts passieren, da bin ich mir ziemlich sicher", meinte er angesichts des ersten WM-Auftritts der Polen in der Arena gegen Ecuador.

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