Eishockey DEL
Mannheim will über Spengler-Cup raus aus der Krise

Der deutsche Meister Adler Mannheim will beim Spengler-Cup in Davos die zuletzt schwachen Leistungen in der DEL vergessen lassen. "Das Turnier kommt nicht zum falschen Zeitpunkt", so Manager Marcus Kuhl.

Über den Vergleich mit internationalen Top-Teams zurück zu alter Stärke: Der in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) kriselnde Meister Adler Mannheim will sich beim prestigeträchtigen 81. Spengler-Cup in Davos (26. bis 31. Dezember) das nötige Selbstvertrauen für den DEL-Alltag zurückholen. Zudem ist das Traditionsturnier im Schweizer Nobel-Skiort eine gute Möglichkeit für den neuen Coach Dave King, sich ein Bild von seiner Mannschaft zu machen. Der Kanadier war als Nachfolger des ehemaligen Bundestrainers Greg Poss verpflichtet worden, von dem sich Mannheim am späten Freitagabend getrennt hatte.

"Das Turnier kommt nicht zum falschen Zeitpunkt. Die Spieler werden sich für die Schlussphase in der DEL-Hauptrunde empfehlen wollen, und der Trainer kann das Team für das neue Jahr einschwören", sagte Adler-Manager Marcus Kuhl.

Mannheim eröffnet den Cup am zweiten Weihnachtstag (15.00 Uhr) mit dem Spiel gegen den Gastgeber und Titelverteidiger HC Davos. Es folgen weitere Partien gegen den großen Favoriten Salawat Julajew Ufa aus Russland (28. Dezember), gegen den tschechischen Spitzenklub HC Pardubice (29. Dezember) sowie gegen das Team Canada (30. Dezember). Das Finale steigt an Silvester (12.00 Uhr).

© SID

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