Fußball 2.Bundesliga
Dynamo rudert in Sachen Franke zurück

Komando zurück: Christoph Franke bleibt nun doch Trainer beim kriselnden Zweitligisten Dynamo Dresden. Die Sachsen sprachen dem 60-Jährigen trotz der 2:3-Pleite gegen Haching weiterhin das Vertrauen aus.

Zweitligist Dynamo Dresden vertraut weiterhin auf Trainer Christoph Franke. Obwohl der 60-Jährige mit seiner Mannschaft das Heimspiel gegen die Spvgg Unterhaching mit 2:3 verlor und damit nicht den vom Vereinsvorstand ultimativ geforderten Sieg geschafft hatte, darf er zumindest beim kommenden Auswärtsspiel in Saarbrücken (25. November/19.00 Uhr) weiterhin auf der Trainerbank der seit neun Spielen sieglosen Sachsen sitzen. "Wir entscheiden von Spiel zu Spiel", sagte Dynamos Hauptgeschäftsführer Volkmar Köster in einer ersten Stellungnahme.

Der Dynamo-Vorstand ließ sich in seiner Entscheidung offenbar von den Protesten der eigenen Anhänger gegen die mögliche Entlassung des beliebten Trainers beeinflussen. "Außer Franke könnt ihr alle gehen", hatten die Fans nach der Pleite gegen Unterhaching minutenlang skandiert. Franke hatte Dresden von der 4. in die 2. Liga geführt und auch in der Vorsaison schon mehrfach kurz vor der Entlassung gestanden.

© SID

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