Fußball Bundesliga
Frontzeck: "Es gab genügend positive Aspekte"

Arminia Bielefeld hat nach der Winterpause einen Fehlstart hingelegt. Trotz der 1:2-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt zeigte sich Trainer Michael Frontzeck zuversichtlich.

Michael Frontzeck hat sich nach dem 1:2 bei Eintracht Frankfurt den Fragen der Presse gestellt. Nach der dritten Pflichtspielniederlage im Jahr 2008 blickt der Coach trotzdem zuversichtlich in die Zukunft.

Frage: "Was stimmt Sie nach dem 1:2 bei Eintracht Frankfurt und der dritten Pflichtspielniederlage binnen zehn Tagen optimistisch?"

Michael Frontzeck: "Es gab genügend positive Aspekte. Wir waren bis zur letzten Sekunde im Spiel, sind nicht unter die Räder gekommen. Die Mannschaft ist nach dem Rückstand nicht weggebrochen, wie das in der Hinrunde noch der Fall war. Die Reaktion, die wir nach dem 0:2 gezeigt haben, hat mir gefallen. Bis zum 0:1 haben wir gut gestanden."

Frage: "Trotzdem reichte es nicht zum ersehnten Punktgewinn..."

Frontzeck: "Wir sind in Konter gelaufen, die absolut unnötig waren. Unser Spiel nach vorne war lange Zeit nicht gut. Wenn wir weiter hart arbeiten, wird es aber zu Erfolgserlebnissen kommen. Wir müssen weiter an Feinheiten arbeiten, die kleinen Schritte machen."

Frage: "Wie schwer lastet es auf der Mannschaft, dass in der ersten Saisonhälfte nur eine Auswärtspartie gewonnen werden konnte?"

Frontzeck: "Es kommt eben keiner mit dem Zauberstab und macht die ganze Hinrunde vergessen. Ich habe die Hoffnung, dass wir es in Berlin wieder ein Stück weit besser machen und vielleicht dort für den Aufwand belohnt werden. Du kannst hart arbeiten, Gespräche führen, aber die Mannschaft muss sich selbst belohnen."

Frage: "In Berlin fehlen die gelbgesperrten Defensivspezialisten Rüdiger Kauf und Jörg Böhme. Wie schwer wiegen diese Ausfälle?"

Frontzeck: "Damit fehlen uns zwei Leute, die natürlich wichtig für uns sind. Andererseits besteht bei unserem großen Kader die Chance, dies zu kompensieren."

© SID

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