Fußball Bundesliga
Gomez beim FC Bayern schon sehr zufrieden

"Hier ist alles ein Stück schöner, größer und besser als es bisher bei mir der Fall war", sagte Neu-Bayer Mario Gomez bei seiner ersten Pressekonferenz in München.

Nationalspieler Mario Gomez ist von seinem neuen Klub Bayern München offenbar nachhaltig beeindruckt. "Hier ist alles ein Stück schöner, größer und besser als es bisher bei mir der Fall war", sagte der 23 Jahre alte Angreifer bei seiner ersten Pressekonferenz in München am Donnerstag. Er sei an die Isar gewechselt, "weil Bayern in Deutschland der beste Klub ist und in Europa einer der besten", fügte der mit einer Ablösesumme von rund 35 Mill. Euro teuerste Spieler der Bundesliga-Geschichte hinzu.

Gomez möchte in München "Meister werden, den DFB-Pokal holen und darüber hinaus in den nächsten Jahren vielleicht auch mal die Champions League gewinnen". Mit dem deutschen Rekordmeister sei "in den nächsten Jahren einiges möglich", ergänzte der ehemalige Profi des VfB Stuttgart. Die Rekordablöse bereitet Gomez eigenen Angaben zufolge "keine schlaflosen Nächte oder Druck. Ich gehe damit ganz cool um."

Der Konkurrenzkampf im Sturm ist groß

Schon eher beeindruckt den Stürmer die Konkurrenz in München mit Miroslav Klose, Luca Toni, Zugang Ivica Olic und Talent Thomas Müller. "Ich will mich anbieten und mich im Training Tag für Tag beweisen. Es ist mein Ziel zu spielen", sagte er deshalb. Doch auch Olic hat ähnliches vor: "Bayern ist ein großer Verein mit super Stürmern, die Konkurrenz ist groß. Wenn ich meine Chance bekomme, muss ich mich zeigen. Ich will nicht viel reden, sondern arbeiten."

Wie Olic, der ablösefrei vom Ligakonkurrenten Hamburger SV nach München kam, lobte auch dessen kroatischer Landsmann Danijel Pranjic das Training des neuen Coaches Louis van Gaal. "Dieses Trainings mit viel Passspiel kenne ich, das ist die holländische Schule und für mich als technisch versierter Spieler einfach. Ich mag es", sagte der Zugang vom SC Heerenveen nach den ersten beiden Einheiten. Auf welcher Position van Gaal ihn einsetzen will, ob links defensiv oder offensiv als Ersatz für Franck Ribery, wisse er aber noch nicht.

© SID

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