Fußball Bundesliga
Rapolder gießt neues Öl ins Feuer

Der 1. FC Köln kommt nicht zur Ruhe. Im Disput zwischen Coach Uwe Rapolder und Stürmerstar Lukas Podolski beharrt der strenge Fußball-Lehrer auf seiner "Richtlinienkompetenz" und tut dies auch öffentlich im DSF.

Die Fehde zwischen Trainer Uwe Rapolder vom 1. FC Köln und seinem Schützling Lukas Podolski ist scheinbar noch nicht endgültig beigelegt. "Ich habe mir, auch was Lukas Podolski betrifft, wenig vorzuwerfen", legte der in die Kritik geratene Coach im DSF nach: "Man muss eine Mannschaft schon führen dürfen und man muss schon bestimmte Dinge von den Spielern einfordern dürfen. Egal wie sie heißen, was sie verdienen oder wo sie herkommen. Fußball empfinde ich als Teamsport. Jeder muss an der gemeinsamen Sache mitarbeiten. Das ist alles, was ich einfordere, nicht mehr."

Im Kampf um seinen Arbeitsplatz zeigt sich der vor der Saison aus Bielefeld verpflichtete Rapolder weiter kämpferisch. "Präsident Wolfgang Overath hat mich geholt, damit die Mannschaft eine Handschrift bekommt. Das versuche ich krampfhaft jeden Tag und ich werde das auch hinkriegen", versicherte der Coach des nach sieben Niederlagen in den letzten acht Spielen auf Rang 14 abgestürzten Aufsteigers: "Es ist klar, dass man Angst hat, wieder abzusteigen. Wenn die Saison heute vorbei wäre, würden wir bei dem Tabellenstand alle um den Dom tanzen und den Klassenerhalt feiern. Aber die fallende Tendenz müssen wir stoppen und jetzt eine Gegenbewegung einleiten."

© SID

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