Fußball Champions-League
Harte Kritik von türkischer Presse für "Fener"

Deutliche Worte fand die türkische Presse nach dem 0:2 von Fenerbahce Istanbul beim deutschen Vizemeister Schalke 04 in der Champions League. "Die Kanarienvögel mussten Federn lassen", schreibt die Star.

Kein Mitleid zeigte die türkische Presse mit den Akteuren von Fenerbahce Istanbul nach der 0:2-Niederlage beim deutschen Vizemeister Schalke 04 in der Champions League. Vor allem die brasilianischen Spieler Fabio Luciano und Marco Aurelio, die vom Unparteiischen des Feldes verwiesen wurden, standen in der Kritik. "Fenerbahce erstrahlt in Rot", titelte die auflagenstarke Hürriyet in Anspielung auf die Platzverweise und den beschämenden Auftritt der Türken.

Die Pressestimmen im Überblick:

Hürriyet: "Die Samba-Tänzer stürzen Fenerbahce ins Chaos. Fener wurde durch die Tore von Schalke und die Platzverweise ins Feuer geschickt, aus dem man so schnell nicht herausfindet. Das war eine ganz schlechte Nacht für die Mannschaft von Christoph Daum."

Sabah: "Schalke stiehlt Fenerbahce die Schow. Unsere Mannschaft ist gestolpert. Es sind viele Tränen geflossen."

Star: "Fenerbahce hat eine verdiente Niederlage kassiert. Die Kanarienvögel mussten Federn lassen, ihnen wurden die Flügel gestutzt."



© SID

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