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DFB hilft Tsunami-Opfern mit drei Millionen Euro

Die DFB-Stiftung Egidius Braun hat die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Südostasien 2005 mit insgesamt drei Mill. Euro unterstützt. Außerdem ermöglichte die Stiftung mehr als 2000 Kindern eine Ferienfreizeit.

Insgesamt drei Mill. Euro hat die DFB-Stiftung Egidius Braun in diesem Jahr für die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Südostasien gesammelt. Die Gelder wurden zur Wiederaufbauhilfe diverser Projekte in Indonesien, Sri Lanka, Indien und Thailand eingesetzt und stammen hauptsächlich aus den Einnahmen des Tsunami-Benefizspiels der Nationalmannschaft und der ausländischen Bundesliga-Profis.

Einen großen Beitrag leistete die Stiftung auch bei der Unterstützung von Ferienfreizeiten. In diesem Jahr kamen mehr als 2000 Kinder und ihre Betreuer aus 121 Vereinen aufgrund besonders engagierter, sozial ausgerichteter Jugendarbeit in den Genuss einer knapp 14-tägigen Ferienfreizeit mit den - neben Fußball - Schwerpunkten Abenteuer- und Erlebnissport. Die Kosten beliefen sich auf ca. 750 000 Euro.

Für die Mexiko-Hilfe und das Projekt "Kinder in Not" wurden Finanzpläne bis 2010 aufgestellt, um den Geförderten Planungssicherheit zu geben. Nach wie vor bewilligt die Stiftung Unterstützungen für soziale Initiativen überwiegend in Deutschland mit Summen von 500 bis 10 000 Euro. Insgesamt wurden 2005 dafür rund 150 000 Euro eingesetzt.

© SID

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