Fußball DFB
DFB-Vorstand künftig mit Sammer und Bierhoff

Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff und Sportdirektor Matthias Sammer sind am Freitag bei der konstituierenden Sitzung in das DFB-Präsidium berufen worden. "Es ist eine große Ehre", so Bierhoff.

Bei der konstituierenden Sitzung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag sind Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff und Sportdirektor Matthias Sammer in das neue, jetzt 18 Personen umfassende Präsidium berufen worden. Zuletzt gehörten dem Präsidium 14 Personen an. Auf dem 39. ordentlichen DFB-Bundestag in der Mainzer Rheingoldhalle war eine Aufstockung beschlossen worden, zudem schieden zahlreiche ehemalige Präsidiumsmitglieder aus Altersgründen aus.

Bierhoff und Sammer, Europameister von 1996, haben Sitz und Stimmrecht im DFB-Präsidium, dem höchsten Entscheidungsgremium des Verbandes. Ihre Berufung ist Teilbestandteil des Verjüngungsprozesses der Führungsebene des Verbandes. "Es ist eine große Ehre, ins Präsidium berufen zu werden und eine Anerkennung meiner Arbeit der letzten drei Jahre. Es ist sehr spannend, alle Facetten des Verbandes kennen zu lernen", sagte Bierhoff, Schütze des Golden Goal im EM-Finale 1996 in London gegen Tschechien.

Erstmals in der DFB-Geschichte wurde in Hannelore Ratzeburg zudem eine Frau in das Präsidium gewählt. Als 1. Vizepräsidentin ist Ratzeburg vor allem für den Mädchen- und Frauenfußball zuständig.

© SID

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