Fußball Fifa
Türkei findet sich mit Fifa-Urteil nicht ab

Der Internationale Gerichtshof (CAS) in Lausanne muss sich in Zukunft mit den Urteilen zum Skandalspiel in den WM-Play-offs zwischen der Türkei und der Schweiz beschäftigen. So will es der türkische Verband.

Das Skandalspiel in den WM-Play-offs zwischen der Türkei und der Schweizer Nationalmannschaft in Istanbul schlägt weiter hohe Wellen. Der türkische Verband gab am Dienstag bekannt, dass er die Fifa-Urteile nicht hinnehmen will und der Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne sich nun mit den Urteilen auseinandersetzen soll.

Mit ihrem Einspruch beim Weltverband Fifa war die Türkei Anfang April gescheitert. Die Fifa bestätigte, dass die Türken sechs Länderspiele auf neutralem Boden sowie unter Ausschluss der eigenen Fans bestreiten und eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 130 000 Euro zahlen müssen.

Nach dem Play-off-Rückspiel, bei dem sich die Schweiz trotz einer 2:4-Niederlage für die WM in Deutschland qualifiziert hatte, war es auf dem Platz und im Kabinengang zu handfesten Auseinandersetzungen gekommen.

© SID

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