Fußball Nationalmannschaft
Berliner Fathi von Bundestrainer Löw nachnominiert

Bundestrainer Joachim Löw hat aufgrund der erheblichen Verletzungsprobleme in der Abwehr Malik Fathi von Bundesligist Hertha BSC Berlin für das Länderspiel gegen Schweden am Mittwoch in Gelsenkirchen nachnominiert.

Ein neuer Mann für die deutsche Defensive: Wegen der immensen Verletzungsprobleme in der deutschen Abwehr hat Bundestrainer Joachim Löw für das erste Länderspiel nach der Weltmeisterschaft überraschend Malik Fathi von Hertha BSC Berlin nachnominiert. Am Montagabend stößt der 22-Jährige in Berlin zum Kader der Nationalmannschaft für die Partie am Mittwoch (20.45 Uhr/live in der ARD) gegen Schweden in Gelsenkirchen.

Bereits 18 Einsätze für die U21

Fathi stand bisher noch nie im Aufgebot der A-Nationalmannschaft, war aber 18-mal für die deutsche U21 im Einsatz. "Er hat sich durch hervorragende Leistungen in der Bundesliga, auch international in der U21 hervorgetan", erklärte Löw die Berufung von Fathi, der bei Hertha auf der linken Abwehrseite spielt und bisher 71 Bundesligaspiele absolviert hat.

Löw muss im Spiel gegen Schweden auf die schon länger verletzten Robert Huth und Per Mertesacker verzichten. Kurzfristig mussten zudem Sebastian Kehl, Kapitän Michael Ballack und am Montagvormittag auch noch Christoph Metzelder passen. Durch den Ausfall des Dortmunders vergrößerten sich die Probleme in der deutschen Abwehr noch weiter. Inklusive Fathi umfasst der DFB-Kader damit 19 Spieler.

© SID

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