Fußball Regionalliga
DFB bittet Lübeck zur Kasse

Regionalligist VfB Lübeck muss wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen 3 000 Euro Strafe an den DFB bezahlen. Bei zwei Partien wurden im gegnerischen Fanblock Rauchbomben und Bengalische Feuer gezündet.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den VfB Lübeck zur Kasse gebeten. Der Regionalligist ist vom Verband wegen mangelnden Schutzes des Gegners sowie wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes mit einer Geldstrafe in Höhe von 3 000 Euro belegt worden. Dies teilte der DFB am Dienstag mit. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt.

Unmittelbar vor Beginn der Partie in der Regionalliga Nord zwischen dem FC St. Pauli und dem VfB am 13. August war im Lübecker Fanblock eine Rauchbombe gezündet worden, die das Spielfeld vernebelte. Zudem waren in der Begegnung gegen Fortuna Düsseldorf am 21. September in der Düsseldorfer Fankurve mehrere Bengalische Feuer abgebrannt worden, wovon eines auch auf das Spielfeld geworfen worden war.

© SID

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