Fußball Uefa-Cup
Tabellensechster darf vom Uefa-Cup träumen

Der Hamburger SV könnte einem weiteren Bundesligisten die Teilnahme an der Europa League ermöglichen. Bei einem DFB-Pokalsieg des HSV würde der Tabellensechste profitieren.

Auch dem Tabellensechsten der Bundesliga am Ende der laufenden Saison winkt die Teilnahme an der Europa League, dem Nachfolger des Uefa-Cups. Die entscheidende Rolle bei der Möglichkeit eines zusätzlichen Starters spielt der Hamburger SV. Sollte der HSV beim Saisonfinale am 23. Mai den vierten oder fünften Rang belegen und eine Woche später den DFB-Pokal gewinnen, rückt der Bundesliga-Sechste - und nicht der unterlegene Pokalfinalist - in die Europa League nach.

Falls der HSV in der Bundesliga Vierter oder Fünfter wird und den Uefa-Pokal gewinnt, wäre er als Titelverteidiger bereits für die Gruppenphase gesetzt. Alle anderen 47 Teilnehmer müssen verschiedene Qualifikationsrunden absolvieren. Nach Auskunft der Uefa würde auch in diesem Fall der Bundesliga-Sechste nachrücken.

Sollten sich die Hanseaten jedoch über die Tabellenplätze eins bis drei für die Champions League qualifizieren, wären alle Möglichkeiten hinfällig.

© SID

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