Fußball WM
Keine Einigung zwischen DFB und vzbv

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sich mit dem Bundesverband der Verbraucherschützer (vzbv) im Streit um die Kartenvergabe bei der WM 2006 nicht außergerichtlich einigen können. Das Urteil wird am Mittwoch verkündet.

Eine außergerichtliche Einigung zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Bundesverband der Verbraucherschützer (vzbv) ist vom Tisch. In der Diskussion um die umstrittene Kartenvergabe bei der Weltmeisterschaft 2006 (9. Juni bis 9. Juli) konnten sich beide Parteien am Donnerstag auch bei der zweiten Zusammenkunft vor dem Frankfurter Landgericht nicht einigen. Das Urteil soll nun am kommenden Mittwoch um 9.00 Uhr verkündet werden.

Die Kammer des II. Zivilgerichtes unter Vorsitz des Richters Franz-Martin Jeßberger hatte beiden Parteien zuvor zu einer außergerichtlichen Einigung geraten, nachdem der vzbv beim Landgericht Frankfurt einen Antrag auf einstweilige Verfügung eingereicht hatte.

Damit wollte der vzbv unter anderem erreichen, dass die Tickets jederzeit zurückgegeben werden können und zudem klargestellt wissen, dass die erhobenen Gebühren nicht rechtmäßig seien. Zurzeit werden Gebühren von 5 Euro auf die Optionstickets und zwischen 20 bis 50 Euro auf die teambegleitenden Eintrittskarten (TST) erhoben.

© SID

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