Fußball
Griechenland investiert in EM-Bewerbung 2012

Griechenland möchte die EM 2012 ins eigene Land holen. Dabei schrecken die Hellenen nicht davor zurück, rund 115 Mill. Euro für die Renovierung von sechs Stadien auszugeben, die für die Veranstaltung in Frage kommen.

Das Land des Europameisters möchte 2012 unbedingt die EM nach Griechenland holen und scheut dabei keine Kosten und Mühen. Das griechische Sport-Ministerium plant im Falle des Zuschlags durch die Europäische Fußball-Union (Uefa) Spiele in den Stadien der Städte Athen, Saloniki, Piräus, Patras, Volos, Iraklio, Larissa und Jiannina. Bislang haben allerdings nur das Olympiastadion von Athen sowie die Arena in Piräus ihre EM-Tauglichkeit unter Beweis gestellt. Die anderen sechs Arenen sollen für rund 115 Mill. Euro renoviert werden.

Griechenland ist zuversichtlich

Nach Ansicht der Regierung hat Griechenland als alleiniger Bewerber gute Chancen für die Organisation der Euro. Bei der gemeinsamen Kandidatur mit der Türkei für die EM 2008 waren die Hellenen noch an Österreich und der Schweiz gescheitert. Bis zum 21. Juli will der griechische Fußball-Verband EPO seine Bewerbung einreichen, im November wird die Uefa dann eine Vorauswahl treffen und nur insgesamt drei Bewerber zur Endrunde um die Ausrichtung der EM zulassen.

Griechenland muss sich im Rennen um die EM 2012 aller Voraussicht nach mit Aserbaidschan, Italien, Rumänien, Russland und der Türkei messen. Zudem planen Kroatien und Ungarn sowie Polen und die Ukraine gemeinsame Bewerbungen.

© SID

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