Hannover-96-Präsident Kind
„1860 München fehlen bayerische Unternehmer“

Der Präsident von Hannover 96, Martin Kind, über Regeln für Geldgeber im Fußball, seinen umstrittenen nächsten Gegner aus München und wie viel Verlust er in den zweiten Bundesliga in Kauf nimmt.

HannoverDer Präsident von Hannover 96, Martin Kind, ist der prominenteste Gegner der Investorenregelung 50+1 im deutschen Fußball. Die Schranke, die eine vollständige Übernahme durch einen einzelnen Geldgeber verhindert, ist allerdings für Kind bald kein Problem mehr. Er darf eine Ausnahmeregelung in Anspruch nehmen - und ist gerade dabei, diese zu beantragen. Handelsblatt-Redakteurin Diana Fröhlich sprach mit Kind im Vorfeld des brisanten Spiels gegen 1860 München.

Herr Kind, am Samstag spielt ihr Verein Hannover 96 gegen 1860 München. Deren Alleinherrscher Hasan Ismaik macht seit längerem mit zweifelhaften Methoden auf sich aufmerksam. Wie verfolgen Sie das Geschehen in der bayerischen Hauptstadt?

 
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