Keine "Sicherheitsstörungen"
Partien in Nürnberg und Köln verlaufen friedlich

Die Polizei Mittelfranken hat nach der Partie zwischen Mexiko und dem Iran in Nürnberg eine positive Sicherheitsbilanz gezogen. Auch das Spiel zwischen Angola und Portugal in Köln verlief ohne "Sicherheitsstörungen".

Die WM-Partie zwischen Mexiko und dem Iran in Nürnberg ist laut der Polizei Mittelfranken ohne große Störungen verlaufen. Zwar kam es zu zehn Festnahmen, im Großen und Ganzen sprachen die Behörden jedoch von einem "friedlichen und fröhlichen Fußballfest".

Die Mahnwachen und Demonstrationen gegen die Politik des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad, die von der israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg und Amnesty International organisiert worden waren, verliefen nach Polizeiangaben "absolut störungsfrei".

Festgenommen wurden ein 18 Jahre alter Taschendieb, zwei Personen, die gefälschte Eintrittskarten verkaufen wollten, sowie insgesamt sieben Randalierer.

Die Polizei Köln vermeldete nach dem ersten WM-Spiel in der rheinischen Metropole zwischen Angola und Portugal am Sonntag nur drei Festnahmen und "keine wirklich nennenswerten Sicherheitsstörungen". Eine Taschendiebin auf dem Stadionparkplatz sowie zwei Randalierer wurden festgenommen.

© SID

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