Letzter Schlief in Genf
Spanischer WM-Tross bricht Richtung Schweiz auf

Der spanische WM-Tross ist Richtung Deutschland gestartet. Zunächst legen die Iberer aber noch einen Zwischenstopp in Genf ein, wo sie am Mittwoch im letzten Test auf Kroatien treffen.

Vor der Abreise stattete der spanische Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero die Nationalmannschaft noch mit den besten Wünschen aus. Am Dienstag haben die Iberer ihre Heimat verlassen und die letzte Vorbereitungsphase vor Beginn der Weltmeisterschaft (9. Juni bis 9. Juli) begonnen. Die Spanier reisten zunächst nach Genf, wo sie am Mittwoch ihren letzten WM-Test gegen Kroatien absolvieren. Anschließend folgt die Reise ins WM-Quartier nach Kamen.

"Ich wünsche dem Team viel Glück. Die Mannschaft soll wissen, dass das ganze Land hinter ihr steht. Ich bin sicher, dass Spanien diesmal ein gutes Turnier spielen wird. Die Europacup-Titel von Sevilla und Barcelona werden der Mannschaft mehr Selbstvertrauen geben", sagte Zapatero, Fan von Champions-League-Sieger "Barca". Spanien ist seit dem zweiten Platz bei der EM in Frankreich 1984 bei wichtigen Turnieren nicht mehr über das Viertelfinale hinausgekommen.

In den letzten Länderspielen hatte Spanien gegen Russland 0:0 gespielt und gegen Ägypten 2:0 gewonnen. Die Auswahl von Coach Luis Aragones trifft in Gruppe H auf die Ukraine, Tunesien und Saudi-Arabien.

© SID

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