RB-Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff
„Dass wir polarisieren, ist nicht negativ“

PremiumFür den umstrittenen Bundesliga-Überflieger RB Leipzig beginnt das Abenteuer Champions League. Vorstandschef Oliver Mintzlaff spricht im Interview über die Ziele des Klubs, Parallelen zum FC Bayern, die 50+1-Regel, galaktische Ablösesummen und den Umgang mit der Ultra-Szene.

Stolz, aber auch angespannt sitzt Oliver Mintzlaff im Leipziger Fußballstadion. Das erste Spiel seines Klubs RB Leipzig in der Champions League ist auch ein Höhepunkt in der Karriere des erst 42 Jahre alten Fußballmanagers. Seit 2014 treibt er die Erfolgsstory des ostdeutschen Klubs voran, der mit dem Geld des Getränkekonzerns Red Bull in die Bundesliga gehievt wurde. Im Interview mit dem Handelsblatt dreht er das scheinbar Negative konsequent ins Positive: das Image des Klubs, die Randale von Fans, die Omnipräsenz des Eigentümers, die Geldgeber im Fußball sowie die Rivalität zu Borussia Dortmund und Bayern München.

Herr Mintzlaff, Ihr Fußballverein RB...

 
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