Welttorhüter Manuel Neuer
„Vielleicht bin ich ein bisschen zu deutsch“

PremiumManuel Neuer hat als Torhüter alles gewonnen. Im Interview mit dem Handelsblatt Magazin spricht er mal nicht über Taktik und Tore, sondern über das Milliardengeschäft Fußball, seine Ich-AG, Imagewerte und die Freiheit, einen Bart zu tragen.

Praterinsel in München, ein paar lichte Altbauräume, in denen Manuel Neuers Kinderstiftung sitzt. Der 29-Jährige hat nur den kleinen Hund seiner Freundin dabei. Keine Leibwächter, keine Wichtigtuer, kein Trara. Immerhin ist Deutschland im vergangenen Jahr auch dank seiner Aktionen Fußballweltmeister geworden. Der vierte Stern. Nation im Nirwana. Wahnsinn total. Mehr geht nicht. Auch nicht für ihn. Oder doch? Was soll noch kommen? Neuer ist vielleicht nur deshalb ein kleines bisschen angespannter als zwischen den Pfosten seines Tors, weil er hier mal weniger über taktische Finessen als über Geld und das Sportgeschäft reden soll. Nur bitte keine Fragen zu DFB-Korruption und...

 
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