Bernie Ecclestone: „Wir sollten Putin in Europa haben, um zu führen“

Bernie Ecclestone
„Wir sollten Putin in Europa haben, um zu führen“

PremiumDer 85-Jährige Ecclestone dominiert seit Jahrzehnten die Formel 1. Der Chef der Rennserie über die Zukunft der Königsklasse, den Ärger mit Anwälten und seine Verehrung von Russlands Staatschef Wladimir Putin.

London„Ein Testament? Ich habe doch noch Zeit.“ Formel-1-Boss Bernie Ecclestone denkt nicht an Abschied. Ein Termin ist darum fest im Kalender eingetragen. Am 20. März beginnt die Formel-1-Saison 2016 mit dem Grand Prix von Australien – und der 85-Jährige wird wie jedes Jahr wieder dabei sein. Schon der Eingangsbereich des Hauptquartiers der offiziellen Residenz der Formel-1-Firma FOM in London macht klar, wer hier über was regiert: Im Gang steht ein meterhohes Schwarz-Weiß-Bild, das den legendären Rennfahrer Ayrton Senna gemeinsam mit Ecclestone zeigt. In seinem Büro, vollgestellt mit Nippes aus aller Welt, spricht der Mann über Erfolg, Ehrlichkeit und darüber, was...

 
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