Motorsport
Deutsches 125er-Trio scheitert in Japan vorzeitig

Bei der Motorrad-WM in Japan sind alle deutschen Starter in der 125er-Klasse vorzeitig ausgeschieden. Zudem musste das Rennen nach einem Sturz von WM-Spitzenreiter Thomas Lühti abgebrochen werden.

Schlechter hätte der Auftritt bei der Motorrad-WM in Japan für die deutschen Starter der 125er-Klasse nicht sein können. Kein Fahrer aus dem deutschen Trio, Sandro Cortese aus Erolzheim (Honda), Sascha Hommel aus Oberreichenbach (Malaguti/beide gestürzt) und Dario Giuseppetti aus Berlin (Aprilia/technische Probleme), konnte das Ziel erreichen. Den Sieg sicherte sich der Finne Mika Kallio (KTM).

Zudem musste das Rennen nach einem Sturz von WM-Spitzenreiter Thomas Lüthi aus der Schweiz in der 16. Runde vorzeitig abgebrochen werden, weil der Spanier Sergio Gadea in Lüthis Honda gerast war und die Strecke danach von Trümmerteilen übersät war.

Lüthi, der sich bei dem Sturz die Schulter auskugelte und Prellungen an den Füßen erlitt, hatte aber noch Glück im Unglück. Weil das Rennen mit Abschluss der 15. Runde gewertet wurde, belegte Lüthi den zweiten Platz hinter Kallio und behauptete in der Gesamtwertung drei Punkte Vorsprung vor dem Finnen (164:161).

© SID

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