Formel-1-Boss Ecclestone wird 75
„Ich höre erst auf, wenn ich sterbe"

Mit seinen 158 Zentimetern zählt Bernie Ecclestone zwar zu den Kleinsten im Fahrerlager, aber alle blicken ehrfurchtsvoll zu ihm auf: Der Brite hat mit unglaublichem Geschäftssinn, taktischem Geschick, Weitblick und Autorität die Formel 1 zum weltweit drittgrößten Sportereignis nach Olympischen Spielen und Fußball-Weltmeisterschaft geformt.

HB STUTTGART. „Ich bin und bleibe ein echter Racer“, beschrieb er einmal den Antrieb, warum er auch im Rentenalter nicht vom Motorsport lassen könne. „Ich höre erst auf, wenn ich sterbe.“ An diesem Freitag feiert Ecclestone seinen 75. Geburtstag.

Im Grand-Prix-Zirkus genießt Ecclestone Respekt wie kein anderer, auch wenn es seit Jahren immer wieder Revolten gegen seine Alleinherrschaft gibt. Die teilweise konträren Interessen der Teams haben bislang den Sturz des Diktators verhindert. „Wenn die Teams die Formel 1 besäßen, dann würden sie sie kaputtmachen. Die können sich doch auf überhaupt nichts einigen“, lästerte er. Auch wenn die Automobilwerke inzwischen an...

 
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