Formel 1
Das Rennen um den Rennzirkus

PremiumNeben dem Emirat Katar interessieren sich auch noch zwei Medienkonzerne für die kriselnde Sportart, die unter schlechten TV-Quoten leidet.

Hamburg, WienDie Formel 1 ohne ihren Chef Bernie Ecclestone? Einer wie Niki Lauda, der seit 44 Jahren die Rennserie in- und auswendig kennt, kann sich das kaum vorstellen. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Mercedes-Formel-1-Teams mag nicht glauben, dass Formel-1-Hauptgesellschafter CVC seine Anteile verkaufen will – und schon gar nicht an ein Konsortium, dem neben der katarischen Staatsholding Qatar Sports Investments (QSI) und der RSE Ventures des US-Milliardärs Stephen Ross auch der deutsche Medienmanager Dieter Hahn angehört.

Denn Hahn – Hauptgesellschafter der Constantin Medien – und Ecclestone hätten nach diversen juristischen Auseinandersetzungen ein „Nicht-Verhältnis“, weiß Lauda.

Ein weiterer Interessent

Das stimmt. Dennoch...

 
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