Motorsport
Italiens Presse feiert Auferstehung von Ferrari

Die italienische Presse hofft nach dem Großen Preis von Ungarn auf ein versöhnliches Saisonende. Für Ferrari sei das "Glas wieder halbvoll" schreibt die Gazetta dello Sport. Nur Kimi Räikkönen schien unerreichbar.

Während die italienische Presse erleichtert scheint, dass Michael Schumacher wieder konkurrenzfähig ist, ärgern sich die Spanier über Ralf Schumacher. Der habe den "Großen Preis von Alonso ruiniert" (El Mundo). Einigkeit herrscht aber über die Unangreifbarkeit von Kimi Räikkönen beim Großen Preis von Ungarn in Budapest.

Gazzetta dello Sport:

"Danke Schumacher! Räikkönen triumphiert, aber Schumi überzeugt. Ferrari ist im Aufwind, aber die Scuderia kann mit Mercedes nicht Schritt halten. Alle Piloten müssen nach Ungarn das Gefühl haben, dass die WM neu beginnt. Für Ferrari ist das Glas wieder halbvoll und nicht mehr halbleer."

Corriere dello Sport:

"Der rote Stolz ist wieder da. Schumi kann zufrieden sein mit dem F2005, obwohl Räikkönen unerreichbar scheint. Ferrari gibt nicht auf und testet weiter. Die neue Herausforderung hat begonnen."

Tuttosport (alle Italien):

"Schumacher ist glücklich über die Fortschritte. In den ersten Runden ist er sogar so schnell wie Räikkönen. Die harte Arbeit findet ihre Bestätigung."

AS:

"Ralf Schumacher ruiniert den Großen Preis von Alonso."

Marca:

"Der Schumacher-Clan steht Alonso wieder mal im Weg. Für Fernando ist das Rennen schon nach 600 Metern gelaufen."

El Mundo (alle Spanien):

"Ralf Schumacher steht Alonso im Weg. Räikkönen eine Klasse für sich. Vielleicht ist die WM wieder offen."

© SID

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