Motorsport Formel1
Mclaren-Mercedes sieht von Einspruch ab

Nach dem drakonischen Urteil in der Spionage-Affäre um Mclaren-Mercedes will der Formel-1-Rennstall voraussichtlich keinen Einspruch einlegen. Das jedenfalls deutete Mclaren-Boss Ron Dennis an.

Formel-1-Rennstall Mclaren-Mercedes will nach dem drakonischen Urteil in der Spionage-Affäre voraussichtlich nicht in Berufung gehen und die Rekordstrafe von 100 Mill. Dollar akzeptieren. Das kündigte Teamchef Ron Dennis zwei Tage nach dem Urteil des World Motor Sport Council des Automobil-Weltverbandes (FIA) an. Eine Entscheidung muss das Team bis zum kommenden Freitag getroffen haben.

"Wenn ich mich dazu entschließe, dieses Kapitel zu beenden, dann tue ich es im Interesse des Sports. Denn was nützt uns eine Schlammschlacht?", sagte der Engländer am Samstag in Spa, wo am Sonntag (14 Uhr) der Große Preis von Belgien stattfindet.

Auch der Gang vor ein Zivilgericht komme...

 
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