Motorsport Formel1
Schumacher wollte nach Sennas Tod hinschmeißen

Dass ihn Ayrton Sennas Tod 1994 in Imola schwer traf, hat Michael Schumacher mehrmals zugegeben. Jetzt bestätigte der Ex-Champion, damals ans Karriereende gedacht zu haben.

Nach den beiden tödlichen Formel-1-Unfällen 1994 in Imola stand für Michael Schumacher das Karriereende zur Debatte. Das sagte der 37-Jährige in seinem ersten ausführlichen Interview nach seinem Rücktritt dem "Süddeutsche Zeitung Magazin".

Nach den folgenschweren Unfällen von Ayrton Senna und Roland Ratzenberger habe er sich "sehr intensiv mit dem Tod der beiden auseinandergesetzt" und sich gefragt, "was mir die Formel 1 und der Rennsport noch bedeuten können". Auch deshalb sei er statt zu Sennas Beerdigung zum Testen gefahren, das Grab habe er später allein besucht.

Todesangst hatte der Rekordweltmeister Michael Schumacher bei seinem schweren Unfall 1999 in Silverstone. Dort habe...

 
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