Beachvolleyball WM
Klemperer Koreng nach zweitem Sieg in K.o-Runde

Auch David Klemperer und Eric Koreng zeigen bei der Beachvolleyball-WM in Stavanger keine Schwäche. Das Duo steht nach dem zweiten Sieg in der Gruppe vorzeitig in der K.o.-Runde.

David Klemperer und Eric Koreng haben bei der Beachvolleyball-WM in Stavanger als fünftes von neun deutschen Teams die K.o.-Runde erreicht. Das an Position sechs gesetzte Duo aus Essen gewann auch sein zweites Gruppenspiel gegen die Spanier Raul Mesa/Inocencio Lario problemlos mit 2:0 (21:15, 21:13).

"Wir sind immer unserer Linie treu geblieben und haben die Spanier nie ins Spiel kommen lassen", sagte Klemperer. Der Schlüssel zum klaren Erfolg der deutschen Meister waren die Block-Künste von Koreng, die allein im zweiten Satz fünf Punkte einbrachten.

Ebenfalls die K.o.-Runde der besten 32 Teams erreichten Geeske Banck/Anja Günther (Kiel/Berlin) durch einen 2:0 (21:17, 21: 18)-Sieg gegen die Außenseiterinnen Zara Dampney/Shauna Mullin (Großbritannien). "Damit haben wir unser Minimalziel erreicht", sagte Banck.

Duo Holtwick/Semmler entscheidet deutsches Duell für sich

Das deutsche Duell zwischen Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Essen) und Claudia Lehmann/Julia Sude (Dornbirn/Friedrichshafen) gewann Holtwick/Semmler ebenfalls mit 2:0 (21:15, 21:17) und wahrten nach der Auftaktniederlage ihre Chancen auf ein Weiterkommen. "Es ist immer schwer, mit einer Niederlage in ein solches Turnier zu starten", sagte Ilka Semmler: "So standen wir schon jetzt enorm unter Druck und sind sehr froh, dass wir das Spiel gewonnen haben." Dagegen hilft Lehmann/Sude jetzt nur noch ein klarer Sieg im abschließenden Gruppenspiel gegen die Kubanerinnen Fernandez Grasset/Esteban Ribalta, um das vorzeitige Aus zu vermeiden.

Am Wochenende hatten bereits vier Teams die am Mittwoch beginnende K.o.-Runde erreicht. Die Medaillenaspiranten Julius Brink/Jonas Reckermann (Leverkusen/Köln) und Sara Goller/Ludwig (Berlin) hatten sich ebenso souverän durchgesetzt wie Sebastian Dollinger/Mischa Urbatzka (Kiel/Hamburg) und die Hamburger Routiniers Stephanie Pohl/Okka Rau. Im K.o.-System der WM scheidet ein Team nach einer Niederlage im Gegensatz zu den internationalen Turnierserien sofort aus.

© SID

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