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Davenport sagt in Peking ab - Grönefeld profitiert

Unmittelbar nach ihrem Turniersieg auf Bali hat die US-Amerikanerin Lindsay Davenport ihre Teilnahme am WTA-Turnier in Peking abgesagt. Davon profitiert Anna-Lena Grönefeld, die nun erst im Achtelfinale ran muss.

Eine Zerrung im Rückenbereich hat die US-Amerikanerin Lindsay Davenport zu einer Absage des am Montag begonnenen WTA-Turniers in Peking gezwungen. Die Weltranglisten-Zweite zog sich die Blessur bei ihrem Turniersieg am Sonntag auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali zu. Damit verpasst Davenport die Chance, im Duell mit der Russin Maria Scharapowa Punkte im Kampf um die Nummer eins in der Weltrangliste gut zu machen.

Das Pech der US-Amerikanerin ist das Glück der deutschen Nummer eins Anna-Lena Grönefeld aus Nordhorn, die damit den kampflosen Einzug in die zweite Runde ermöglicht. Grönefeld rückte nach Davenports Rückzug als bis dahin beste nicht gesetzte Spielerin auf deren Platz im Tableau und übernahm damit auch das Freilos in der ersten Runde. Im Achtelfinale trifft die 20-Jährige nun auf Ai Sugiyama aus Japan.

Branchenführerin Scharapowa wird ebenso an dem mit 585 000 Dollar dotierten Wettbewerb teilnehmen wie die US-Amerikanerinnen Venus und Serena Williams.

© SID

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