Eishockey DEL
Krefeld vergrößert Hamburgs Krise

Die Krefeld Pinguine haben mit einem 3:2-Erfolg bei den Hamburg Freezers ihren Aufwärtstrend in der DEL fortgesetzt. Die ambitionierten Gastgeber treten nach der Heimpleite weiter auf der Stelle.

Währen die Formkurve bei den Krefeld Pinguinen eindeutig nach oben zeigt, treten die Hamburg Freezers in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter auf der Stelle. Die katastrophal in die Saison gestarteten Pinguine haben ihre Aufholjagd erfolgreich fortgesetzt und zum Auftakt des 19. Spieltages einen Play-off-Platz erobert. Der zweimalige deutsche Meister setzte sich mit 3:2 (0:1, 2:1, 1:0) beim bisherigen Tabellennachbarn Hamburg durch, der damit die zweite Heimniederlage binnen drei Tagen kassierte.

Im gleichen Zeitraum nahmen die Krefelder auf fremdem Eis sechs Punkte mit zurück in die Seidenstadt. Am Donnerstag liefen die Gäste zweimal einem Rückstand hinterher. Patrick Boileau hatte die Hamburger in der 19. Minute 1:0 in Führung gebracht, danach gelang seinem Teamkollegen Francois Fortier (23.) noch das 2:1.

Für den jeweiligen Ausgleich der Pinguine zeichnete sich 7 143 Zuschauern jeweils der slowakische Verteidiger Richard Pavlikovsky in der 23. und 26. Minute verantwortlich. Mit dem Siegtreffer 3:19 Minuten vor der Schlusssirene schoss der lettische Außenstürmer Herberts Vasiljevs die Krefelder auf den achten Tabellenplatz.

© SID

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