Eishockey NHL
Coyotes heulen zunächst weiter in Arizona

Die Phoenix Coyotes bleiben vorerst in Glendale. Sollte der Milliardär Jim Balsillie den bankrotten NHL-Klub ersteigern, schließt dieser einen Umzug bis 2010 aus.

Die bankrotten Phoenix Coyotes behalten ihren Standort in der nordamerikanischen Profiliga NHL zumindest bis Ende der Saison 2009/10 in Glendale/Arizona. Der Milliardär Jim Balsillie erklärte vor der Versteigerung des Teams von NHL-Ikone Wayne Gretzky im Konkursverfahren für den Fall des Zuschlags seinen vorläufigen Verzicht auf einen Umzug. Der Kanadier schloss aber eine Rückkehr der früheren Winnipeg Jets ins Eishockey-Mutterland nach Saisonschluss nicht aus.

Team-Besitzer Jeff Moyes hatte im Mai angesichts eines Millionen-Defizits Konkurs für die Coyotes angemeldet. Anschließend untersagte das Konkursgericht den von Moyes angestrebten Verkauf des Klubs an Balsillie für 212,5 Mill. Dollar, da mehrere bedeutsame Rechtsfragen noch nicht geklärt waren. Für die Coyotes-Auktion hat auch die NHL als Institution ein Gebot abgegeben, um den Umzug des Teams nach Kanada dauerhaft zu verhindern.

© SID

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