Eisschnelllauf National
Pechstein-Anwalt kritisiert ISU

Der Anwalt der unter Dopingverdacht stehenden Eisschnellläuferin Claudia Pechstein hat den Weltverband ISU wegen mangelhafter Informationen zu einer möglichen Krankheit kritisiert.

Trotz ihrer Doping-Sperre ging Claudia Pechstein am Montag erstmal trainieren. "Was bleibt ihr auch anderes übrig? Zum Saisonstart im Oktober will sie fit sein", sagte ihr Manager Ralf Grengel.

Störenden Fragen in der Eishalle in Berlin-Hohenschönhausen wollte die für zwei Jahre gesperrte Eisschnelllauf-Olympiasiegerin aus dem Weg gehen. Deshalb setzte sie sich aufs Rad, bevor der Flieger nach München ging, wo sie am Abend in der Sendung "Blickpunkt Sport" des Bayerischen Rundfunks ihren Verteidigungskampf fortsetzte.

ISU: Blutdoping einzige mögliche Ursache

Hinter den Kulissen ging derweil die fieberhafte Suche nach einem Ausweg weiter, Pechsteins Anwalt eröffnete die nächste Runde: Simon Bergmann begründete...

 
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