Fechten WM
Kaspar: "Goldmedaille überstrahlt alles"

Für Sportdirektor Manfred Kaspar vom Deutschen Fechter-Bund (Dfeb) verlief die Fecht-WM in Antalya bislang äußerst erfolgreich. Nur Russland und Italien sammelten mehr Medaillen.

Der Deutsche Fechter-Bund (Dfeb) hat ein sehr positives WM-Zwischenfazit gezogen. "Wir sind nach den Einzeln voll im grünen Bereich, dunkelgrün. Die Goldmedaille von Nicolas Limbach überstrahlt natürlich alles", sagte Sportdirektor Manfred Kaspar. In den Individual-Wettbewerben hatte zudem der dreimalige Weltmeister Peter Joppich Bronze mit dem Florett gewonnen.

"Mit einer dritten Medaille wären wir richtig, richtig erfolgreich gewesen. Wenn Britta Heidemann ihr Viertelfinale gewonnen hätte, wäre die Bilanz perfekt gewesen. Aber ich nehme sie vollkommen in Schutz. Sie hat nach ihren riesigen Erfolgen ja jedes Recht der Welt, einmal keine Medaille zu holen", sagte Kaspar: "So ist es aber auch immer noch sehr gut. Nur Russland und Italien haben mehr Medaillen als wir."

In den einzelnen Disziplinen sah Kaspar ebenfalls mehr Licht als Schatten: "Im Damensäbel gab es einen erfreulichen Aufwind. Im Herrensäbel lief es mit Gold natürlich sensationell, im Damenflorett sah es super aus, aber dann schieden plötzlich alle drei Athletinnen im Achtelfinale aus. Im Degen sind wir jedoch unter unserem Anspruch geblieben."

© SID

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