Fußball Bundesliga
Schalke schaltet CAS im Fall Rafinha ein

Der Abstellungsstreit um Abwehrspieler Rafinha zwischen Schalke 04 und Brasiliens Verband CBF geht weiter. Nun zieht der Bundesligist vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS.

Trotz des Rundschreibens des Weltverbandes Fifa im Streit um die Olympia-Freigabe für Spieler unter 23 Jahren wird Bundesligist Schalke 04 ebenso wie Liga-Konkurrent Werder Bremen die Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshof CAS abwarten. "Auch wenn Herr Blatter Fifa-Präsident ist, sind seine Aussagen reine Willkür. An unserer Vorgehensweise wird sich nichts ändern, wir warten auf die CAS-Entscheidung als oberste Instanz", sagte Manager Andreas Müller.

Fifa-Präsident Blatter hatte zuvor die Abstellung der Spieler unter 23 Jahren für die Sommerspiele in Peking als "zwingend" bezeichnet. Der Schalker Abwehrspieler Rafinha war wie der Bremer Diego ohne Zustimmung seines Klubs zum Treffpunkt der brasilianischen Auswahl nach Paris gereist.

Den Gang vor den Internationalen Sportgerichtshof hatten die Königsblauen am Mittwochmittag angekündigt, nachdem es bis 12.00 Uhr vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC), dem brasilianischen Fußball-Verband (CBF) und dem nationalen brasilianische Olympia-Komitee keine Antwort auf eine Aufforderung zur Klärung der Situation gegeben hatte.

© SID

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