Golf Turnier
Langer und Sohn stehen vor Sieg

Der Sprößling von Bernard Langer, der 15-jährige Stefan, scheint das Talent seines Vaters geerbt zu haben. Die beiden Deutschen stehen beim Vater-Sohn-Wettbewerb in Orlando/Florida vor dem Sieg.

Dass der Vater spielen kann, wissen die deutschen Golf-Fans bereits, doch nun steht er auch zusammen mit seinem Sohn beim alljährlich ausgetragenen Vater-Sohn-Wettbewerb vor dem Sieg. In Orlando/Florida spielten Bernhard Langer aus Anhausen und sein 15 Jahre alter Sohn Stefan am ersten Tag auf dem Par-72-Kurs eine 59er Runde und führte mit einem Schlag Vorsprung vor den drei Schlaggleichen Paaren Vijay und Quass Singh (Fidschi), Hale und Steve Irwin sowie Sieger Ray und Robert Floyd (alle USA), die bereits fünfmal triumphiert haben. Die Sieger nach zwei Runden erhalten 200 000 der insgesamt 1,0 Mill. Dollar.

Unterdessen hat Alex Cejka Kurs auf die US-Tour-Karte für 2006 genommen. Der Münchner belegt nach vier von sechs Runden beim letzten Qualifying in Winter Garden/Florida mit 277 Schlägen den geteilten zehnten Platz. Die ersten 30 und Schlaggleiche erhalten die Startberechtigung für das kommende Jahr. Vor den letzten beiden Tagen hatte Cejka komfortable vier Schläge Vorsprung vor einem Nicht-Qualifikationsplatz.

Seinen mit 170 590 Euro versüßten 30. Sieg auf der Europa-Tour feierte der Schotte Colin Montgomerie bei der Hongkong Open. Allerdings profitierte "Monty" nach 270 Schlägen von einem Blackout seines südafrikanischen Konkurrenten James Kingston, der am Schlussloch mit einem Doppel-Bogey den Sieg noch aus der Hand gab und auf 271 Schläge kam. Kingston hatte bereits im Vorjahr Rang zwei belegt, den er sich nun mit vier weiteren Spielern teilen musste.

Das Einladungsturnier im südafrikanischen Sun City musste im Stechen mit vier Spielern entschieden werden. Am zweiten Extra-Loch setzte sich der US-Amerikaner Jim Furyk durch, der zuvor wie der Nordire Darren Clarke, der Südafrikaner Retief Goosen und der Australier Adam Scott 282 Schläge benötigt hatte. Furyks Belohnung war ein Scheck über eine 1,2 Mill. Dollar.

© SID

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