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Gummerbach bleibt Magdeburg im Nacken

Der VfL Gummerbach hat in der Handball-Bundesliga durch einen 29:23-Erfolg gegen Concordia Delitzsch die Jagd auf Spitzenreiter Magdeburg fortgesetzt. Eine Überraschung gelang derweil dem TV Großwallstadt in Hamburg.

Handball-Rekordmeister VfL Gummerbach lässt Bundesliga-Spitzenreiter SC Magdeburg nicht aus den Augen. Der elfmalige Titelträger besiegte Aufsteiger SV Concordia Delitzsch mit 29:23 (13:12) und liegt mit 14:2 Punkten weiterhin auf Platz zwei hinter dem SCM (15:3).

Weiter auf dem Vormarsch befindet sich unterdessen der TV Großwallstadt nach einem überraschenden 37:29 (16:11)-Erfolg beim HSV Hamburg (7:11). Mit 9:7 Punkten verbesserte sich der frühere Europacupsieger auf Platz sieben. Altmeister FA Göppingen kam hingegen gegen die HSG Düsseldorf (6:8) nicht über ein 31:31 (15:15) und ist mit 7:9 Punkten nun Zehnter.

Gudjon Valur Sigurdsson überragend

Vor 2000 Zuschauern hatte Gummersbach mit dem Schlusslicht (1:15 Punkte) vor der Pause mehr Mühe als erwartet. Ein Zwischenspurt zu Beginn der zweiten Halbzeit und der überragende Isländer Gudjon Valur Sigurdsson (13 Tore) waren die Sieggaranten der Gastgeber.

In Hamburg verfolgten 4 580 Besucher die zweite Heimniederlage der Norddeutschen, bei denen lediglich Nationalspieler Pascal Hens mit acht Toren Normalform erreichte. Bei den Gästen ragten Alexander Petersson (11 Treffer) und Torhüter Chrischa Hannawald (24 Paraden) heraus.

Vor 3 600 Zuschauern in Göppingen erzielte Volker Michel neun Tore der Gastgeber, während Robert Runge für die Gäste achtmal traf.

© SID

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