Handball Champions League
Magdeburg feiert Achtelfinal-Einzug

Der SC Magdeburg hat vorzeitig das Achtelfinale der Champions League erreicht. Der Sieger in der "Königsklasse" des Jahres 2002 besiegte den russischen Vertreter Medwedi Tschechow 37:28 (19:19).

Handball-Bundesligist SC Magdeburg steht vorzeitig im Champions-League-Achtelfinale. Der Sieger in der "Königsklasse" des Jahres 2002 besiegte den russischen Vertreter Medwedi Tschechow 37:28 (19:19) und hat mit 8:2 Punkten bereits vor dem abschließenden Spieltag einen der ersten beiden Plätze sicher, die zur Qualifikation ausreichen.

Der bereits zuvor für die Runde der letzten 16 Mannschaften qualifizierte Pokalsieger SG Flensburg-Handewitt hat in der Gruppe H unterdessen seine weiße Weste behalten. Die Norddeutschen bezwangen HC Banik Karvina aus Tschechien souverän 35:28 (16:12). Nach dem fünften Sieg im fünften Spiel ist der SG mit 10:0 Zählern vor dem abschließenden Spiel in Paris der erste Gruppenplatz nicht mehr zu nehmen.

Unterdessen steht Rekordmeister VfL Gummersbach im EHF-Pokal vor dem Einzug ins Achtelfinale. Der Bundesliga-Tabellenführer gewann sein Hinspiel der dritten Runde beim slowenischen Vertreter RK Cimos Koper 29:27 (13:10). Der Slowene Renato Vugrinec (9 Tore) und Ex-Nationalspieler Stefan Kretzschmar (8) brachten Magdeburg vor 4 500 Besuchern auf die Siegerstraße. Der SCM hatte bereits das Hinspiel mit 30:25 für sich entschieden.

Vor 5 800 Zuschauern in Flensburg avancierte der dänische Nationalspieler Lars Christiansen mit zehn Treffern zum Matchwinner der Gastgeber, die das Geschehen über die gesamte Spieldauer sicher kontrollierten und im Hinspiel mit 28:22 die Oberhand behalten hatten. Linksaußen Christiansen verlängerte zudem seinen Vertrag bei der SG bis 2007 plus Option. "Ich bin froh, dass sich Lars für uns entschieden hat. Wäre er gegangen, hätte die Bundesliga ein Aushängeschild verloren", erklärte SG-Manager Thorsten Storm gegenüber Sport1.de.

© SID

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