Handball Nationalmannschaft
Olympia-Countdown des DHB-Teams startet am 9. Juni

Am 9. Juni starten Deutschlands Handballer in die heiße Phase der Vorbereitung für Peking. Dann ruft Bundestrainer Brand sein Team zu einem Konditions-Lehrgang zusammen.

Ab dem 9. Juni wird es ernst für die deutschen Handballer. Dann startet das DHB-Team in die heiße Vorbereitungsphase auf die Olympischen Spiele in Peking (8. bis 24. August). Insgesamt sechs Länderspiele stehen in dieser Zeit auf dem Programm. "Zwei Monate vor Olympia-Beginn starten wir mit der Vorbereitung. Auch wenn dazwischen ein paar freie Tage liegen, ist das, zumindest seit ich Bundestrainer bin, die intensivste Vorbereitung in all den Jahren", sagte Bundestrainer Heiner Brand.

Auftakt bildet Konditions-Lehrgang

Vom 9. bis 20. Juni ruft der Coach seine Weltmeister zunächst in Köln zu einem Konditions-Lehrgang zusammen, es folgt vom 24. Juni bis 6. Juli ein Lehrgang in Kaiserau. In dessen Rahmen werden am 5./6. Juli zwei Länderspiele gegen noch nicht bekannte Gegner ausgetragen. Einem Lehrgang vom 9. bis 20. Juli in Südtirol schließen sich in Stuttgart (19. Juli) und Mannheim (20. Juli) zwei Spiele gegen Rekordeuropameister Schweden an.

Den Abschluss der Vorbereitung bildet ein Lehrgang in Halle/Westfalen (23. bis 31. Juli). Am 26. und 27. Juli folgen Länderspiele in Köln und Halle. Sollten sich auch die deutschen Frauen Ende März für Peking qualifizieren, plant der Deutsche Handball-Bund (DHB) in Köln eine Doppel-Veranstaltung mit beiden Teams. Am 1. August tritt die Mannschaft dann die Reise ins chinesische Zhuhai zur unmittelbaren Olympia-Vorbereitung an.

Nächster Länderspiel-Auftritt in der Schweiz

Ihren nächsten Auftritt hat die deutsche Mannschaft beim Länderspiel am 27. Februar in St. Gallen gegen die Schweiz. Aufgrund von parallel stattfindenden Champions-League- und Bundesliga-Partien tritt Brand dann allerdings weitgehend mit der zweiten Reihe an. Vom 20. bis 23. März nimmt der EM-Vierte an einem internationalen Turnier in Innsbruck tei. Gegner sind dann Österreich, Schweden und Tunesien.

© SID

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