Leichtathletik Marathon
Kenianer dominiert Köln-Marathon

Bowen Francis Kipkoech aus Kenia hat den 14. Köln-Marathon in 2:14:12 Stunden gewonnen. Ulrich Steidl aus Bad Winsheim belegte mit gehörigem Abstand den zweiten Rang.

Der Kenianer Bowen Francis Kipkoech hat die 14. Auflage des Köln-Marathon gewonnen. In 2:14:12 Stunden blieb der 36-Jährige knapp vier Minuten über seiner persönlichen Bestleistung, die er am 28. Oktober 2007 in Frankfurt aufgestellt hatte. Der Streckenrekord in Köln liegt bei 2:10:22. Zweiter wurde der WM-Elfte von 2007, Ulrich Steidl aus Bad Winsheim (2:27:31), vor dem Schweizer Rene Hauser (2:28:12).

Nachwuchstalent Katharina Heinig (Frankfurt) sorgte beim Debüt über die Marathonstrecke gleich für einen Erfolg. Die Tochter der Olympiadritten von 1988, Katrin Dörre-Heinig, gewann den Frauen-Wettbewerb in 2:46:04 Stunden.

Jan Fitschen musste sich unterdessen im Halbmarathon mit Rang drei zufrieden geben. Der Europameister von 2006 über 10 000 Meter kam nach 1:05:17 Stunden hinter dem kenianischen Duo Leonard Langat (1:02:59) und Collins Kibet (1:05:05) ins Ziel.

Auch beim Marathon in Kosice überzeugten die Läufer aus Kenia. Gilbert Kiptoo Chepkwony gewann in 2:08:33 Stunden die 87. Auflage des slowakischen Marathons vor seinen kenianischen Landsleuten Solomon Bushendich (2:08:40) und Peter Kiplagat Chebet (2:08:42). Bei den Frauen siegte Almaz Balch Alemu aus Äthiopien in 2:36:35 Stunden.

© SID

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