Nach Erfolg gegen Levin Hoffnung auf WM-Kampf
Boxriese Walujew siegt durch technischen K.o.

Schwergewichts-Boxer Nikolai Walujew hat dem Schweden Attila Levin im Kampf um den WBA-Intercontinental-Titel keine Chance gelassen. Nun hofft der Russe auf einen WM-Kampf.

HB BERLIN. Schwergewichts-Boxer Nikolai Walujew darf auf einen WM-Kampf hoffen. Der 2,13 Meter große Athlet aus St. Petersburg verteidigte am Samstagabend in der Berliner Max-Schmeling-Halle erfolgreich seinen WBA-Intercontinental-Titel gegen Attila Levin (Schweden).

Walujew siegte durch technischen K.o. in der dritten Runde. Nach der eindrucksvollen Leistung hat der Fünfte der WBA-Weltrangliste Aussicht auf einen WM-Kampf noch in diesem Jahr.

Zuvor war bereits Schwergewichtler Sinan Samil Sam, ebenso wie Walujew Schützling von Promoter Wilfried Sauerland, seinem Traum vom WM-Kampf einen Schritt näher gekommen. Der 30 Jahre alte Türke hatte bei dem Kampfabend vor 4500 Besuchern in Berlin seinen WBC-International-Titel gegen den US-Amerikaner Lawrence Clay-Bey verteidigt. Die Nummer fünf der WBC-Rangliste siegte einstimmig nach Punkten (116:112, 115:114, 117:111).

Mittelgewichtler Arthur Abraham setzte sich im Fight um den WBA-Intercontinental-Titel gegen den Kanadier Ian Gardner durch. Der Berliner verließ nach seinem 15. Profikampf den Ring zwar erstmals nicht als K.o.-Sieger, gewann am Ende aber durch einen einstimmigen Punktsieg.

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