Profi-Golfer und Amateure machen die gleichen Fehler
Alles ist Physik!

Robert Baker und Grant Hepburn coachen Weltklasse-Golfer wie Ernie Els ebenso wie Bill Clinton oder Michael Jordan. Das Erstaunliche: Alle machen Fehler, und die Ursachen ähneln sich frappierend.

Robert Baker und ich betreuen eine Reihe erstklassiger Events, auf denen wir Top-Manager, Politiker und Prominente nach unserer Methode trainieren. Häufig werden wir gefragt, was die größere Herausforderung sei: Profis oder diesen wichtigen Leuten "Logical Golf" beizubringen.

Die Antwort ist relativ einfach: Es gibt keinen Unterschied. Egal wie talentiert, berühmt oder medienpräsent ein Mensch ist - jeder kann sein Golfspiel verbessern. Die Golfphysik bleibt für jedermann dieselbe. Egal, wer du bist, Golf unterliegt den Regeln der Physik. Je besser jemand nach den psysikalischen Gesetzen schwingt, umso besser wird er spielen. Unsere Aufgabe ist es, die Physik des Schwungs zu verstehen und diese technischen Aspekte anschließend auf einfache Art und Weise zu vermitteln.

Die ?Logical Golf?-Methodik entstand, als wir bemerkten, dass Menschen oft nur einige Ideen oder Hinweise benötigen, um ihr Golfspiel zu verbessern. Schon allein das Wort "Physik" erschreckt einige Menschen zu Tode! Selbst wenn man Studenten mit komplizierten Informationen bombardiert, ist das Resultat Verwirrtheit oder Angst. Deshalb bedienen wir uns einfachster Dinge wie Hula-Hoop- Reifen oder bunter Flicken, um damit die Physik des Schwungs zu erläutern.

Man stelle sich vor: Wir stehen bei einem Weltklasse-Event auf der Driving Range und bringen einem Golfprofi Hula- Hoop bei, damit er die Aktion seiner Hüften versteht. Hüftbewegungen, insbesondere auf diesem Level, können ziemlich technisch sein, doch durch den Gebrauch eines Reifens kann man die korrekte Bewegung anschaulich verdeutlichen. Auch Profis müssen ein klares, einfaches Bild vor Augen haben, um einen effektiven Wandel vollziehen zu können.

Ein guter Lehrer hat ein ausgeprägtes Wissen über Ursache und Wirkung beim Golfschwung. Er muss erklären können, was ein Golfer falsch macht und warum der Fehler für schlechte Schläge sorgt. Und er muss erklären, wie man den Fehler vermeidet. Nur wenn man die Ursache verstanden hat, kann sich der Schwung verbessern. Das alles muss man dem Golfer leicht verständlich erklären, damit er den Rat auch umsetzen kann.

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