Radsport Tour de France
Keine Vorfreude auf die Tour bei Klöden

Bei Astana-Radprofi Andreas Klöden stellt sich keine Vorfreude auf die anstehende Tour de France ein. "Freuen war einmal. Jetzt empfinde ich es wie eine Strafversetzung", sagte Klöden in einem Interview.

Der Dopingsumpf im Radsport verdirbt vielen Fans die Vorfreude auf die Tour de France. So auch bei Astana-Radprofi Andreas Klöden: "Freuen war einmal. Jetzt empfinde ich es wie eine Strafversetzung", sagte er im Interview mit der "Welt", mit dem er seinen Presseboykott unterbrach.

Der Wahl-Schweizer, der zuvor für Telekom und T-Mobile fuhr, entlastete seinen ins Zwielicht geratenen damaligen Teamchef Walter Godefroot: "Mir sind von ihm nie Dopingmittel angeboten worden, er hat auch nie das Thema an mich herangetragen."

Klöden sprach sich gegen eine Generalamnestie für geständige Dopingsünder wie Jörg Jaksche aus: "Jetzt irgendwelche Sachen auspacken und dann noch strafmildernd davonkommen,...

 
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