Radsport Tour de France
Tour de France: Die Splitter vom 13. Juli

Nach dem Willen des ehemaligen Tour-Direktors Xavier Louy sollte die Tour de France als Anwärter für die Einstufung als "Weltkulturerbe" bei der Unesco gemeldet werden. So würde die Bedeutung der Tour besser gewürdigt.

Zur 94. Auflage der Tour de France hat der Sport-Informations-Dienst (sid) die Splitter zusammengestellt.

Historisch: Die große Bedeutung der Tour de France will Xavier Louy international gewürdigt sehen. Der ehemalige Tour-Direktor hat vorgeschlagen, die Tour als Anwärter für die Einstufung "Weltkulturerbe" bei der Unesco zu melden.

Gedenktag: Die Tour-Organsitaoren haben in diesem Jahr Frankreichs früherem Staatspräsidenten Francois Mitterand gedacht. Bei der Fahrt durch Burgund passierte die Tour-Karawane den Heimatort des EX-Staatschefs. Im Städtchen Chateau-Chinon unweit von Autun war Mitterand von 1959 bis 1981 Bürgermeister.

Karitativ: Nachwuchs-Radfahrer werben auch in diesem Jahr täglich vor dem Start der Tour-Etappen mit entsprechenden Emblemen auf den Trikots für eine Hilfsorganisation. Mit dem Slogan "Wir haben alles zu gewinnen, wenn wir Herz zeigen," soll herzkranken Kindern in Afrika geholfen werden. Dank die Aktion bei der Tour konnten seit 1996 schon 1 100 herzkranke Kinder erfolgreich operiert werden.

Rivalen: Der wie immer als "Tour-Teufel" aktive Brandenburger Didi Senft hat als Konstrukteur extravaganter Velos Konkurrenz bekommen. In Bourg-en-Bresse bauten fünf Hobbyradler ein 5,4m langes und 3,2m breites Rad in den französischen Nationalfarben als Geschenk für ihre Heimatstadt anlässlich des Nationalfeiertages am Samstag.

© SID

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