Radsport Tour de France
Von warmen Gedanken und kalten Fruchtriegeln

Während dem einen Profi wegen der Kälte und der dadurch hart gewordenen Wegzehrung eine Plombe aus dem Mund fiel, wurde es zwei Kollegen warm ums Herz. Christian Knees und Andrej Kaschetschkin sind voll der Vaterfreuden.

Wie ein Kühlschrank hat sich das Wetter in Flandern auf die Wegzehrung der Radprofis bei der 94. Tour de France ausgewirkt. So brach sich Milram-Profi Ralf Grabsch an einem Fruchtriegel eine Plombe heraus. Am frühen Dienstagmorgen wurde der Schaden in Gent behoben.

Für Teamkollege Christian Knees gab es unterdessen Grund zur Freude. Ehefrau Nathalie war mit dem erst sieben Tage alten Töchterchen Senja auf eine kurze Stippvisite aus Bonn zu ihrem Ehemann nach Gent gekommen.

Astana-Profi Andrej Kaschetschkin wurde derweil nur wenige Kilometer nach dem Start der zweiten Etappe mit einer besonderen Nachricht überrascht. Seine Frau Nadja brachte in Nizza den 3,2kg schweren Sohnemann David auf die Welt, während sich der frisch gebackene Papa auf den Straßen Frankreich abstrampelte.

© SID

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