Radsport Tour de France
Weiter Rätselraten um potenziellen "Tour-Sünder"

Der mit einer positiven A-Probe bei der Tour de France aufgefallene Radprofi kommt nicht aus Frankreich. Das bestätigte der französische Landesverband und sorgte damit für neue Spekulationen.

Das Rätselraten um den mit einer positiven A-Probe aufgefallenen Dopingsünder bei der am Sonntag in Paris beendeten 93. Tour de France geht weiter. Wie der französische Radsport-Verband FFC am Donnerstag bestätigte, ist der betreffende Fahrer zumindest kein Franzose. "Der internationale Verband UCI hat uns nicht kontaktiert", erklärte FFC-Präsident Jean Pitallier. Die UCI hatte zuvor bestätigt, dass der vom Dopingfall betroffene nationale Verband bereits über das Resultat der Analyse informiert worden sei.

Unter Bezug auf einen Bericht des Pariser Dopingkontroll-Labors hatte die UCI am Mittwoch erklärt, eine der untersuchten Proben sei "anormal" gewesen. Das Ergebnis müsse jedoch erst durch eine Gegenanalyse bestätigt werden, oder der Fahrer müsse auf die B-Probe verzichten. Die UCI nannte jedoch weder den Namen des Fahrers, noch die gefundene Substanz oder das Datum der Probe.

© SID

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