Radsport Vuelta
Todesfall überschattet siebte Vuelta-Etappe

Der Tod eines Masseurs hat die siebte Etappe der Spanien-Rundfahrt überschattet. Den Tagessieg sicherte sich Alessandro Petacchi, Quick-Step-Profi Andreas Staff wurde Vierter.

Der Tod eines Masseurs hat die siebte Etappe der 75. Spanien-Rundfahrt überschattet. Der 38-Jährige verstarb in einem Krankenhaus in Sevilla an den Folgen einer Sepsis, hervorgerufen durch eine bakterielle Infektion. In Folge einer Infektion hatten bereits die Sky-Fahrer John Lee Augustyn (Südafrika), Ben Swift (Großbritannien) und am Freitag auch Juan Antonio Flecha (Spanien) vorzeitig aussteigen müssen. Diese steht jedoch nach Angaben des Teamarztes in keinem Zusammenhang mit der Erkrankung des Verstorbenen.

"Das ist ein harter Schlag. Wir wussten, dass er in einem kritischen Zustand ist, aber wir konnten uns nicht vorstellen, dass er sterben würde", sagte der geschockte Vuelta-Direktor Javier...

 
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