Rudern International
Deutscher Achter vor Weltcup unter Druck

Vor dem Beginn des Weltcups in Luzern ist die Stimmung im deutschen Ruder-Achter angespannt. Wegen der zuletzt schwachen Leistungen droht Sportdirektor Müller mit Konsequenzen.

Die Stimmung beim Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) ist spannungsgeladen: Vor dem heute beginnenden Weltcup in Luzern droht Sportdirektor Michael Müller dem deutschen Achter mit personellen Konsequenzen. Schlagmann Bernd Heidicker wünscht sich hingegen mehr Rückendeckung von der sportlichen Führung. Der Traum von der ersten olympischen Medaille könnte nach zahlreichen Personaldiskussionen für einen Teil der Besatzung schon zwei Monate vor Beginn der Sommerspiele platzen.

"Wenn die Mannschaft in Luzern eine gute Leistung zeigt, dann ist die Sache geklärt. Wenn nicht, dann bekommen junge Leute beim Weltcup-Finale in Posen eine Chance", sagte DRV-Sportdirektor Müller dem sid und verweist darauf, dass sich der...

 
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